Erfolge muss man feiern

Beobachten, Schreiben und Erholen

Wenn etwas gelungen ist, ein großes Ziel erreicht, dann sollte man das feiern. So habe ich es im Auftrag der Geschäftsleitung  in meiner Tätigkeit als Communications Manager bei Gillette gelernt und  gehalten. Da wurden Mitarbeitern und Teams Ausflüge in den Wintergarten spendiert, Sportereignisse gefördert und Betriebsfeste gefeiert. Nun bin ich seit einigen Jahren raus aus dem Unternehmen, aber die schöne Angewohnheit, sich für Erreichtes zu belohnen mit einem Ereignis – diese Angewohnheit habe ich mitgenommen in meine Selbstständigkeit als Autorin und Schreibcoach.

Jardin Tropical auf Teneriffa

Den Vertrag zu meinem ersten Roman zum Beispiel habe ich damit gefeiert, dass ich mir ein Hotel auf den Kanaren gesucht habe, in dem ich einige Kapitel in Ruhe schreiben konnte. Mir war nach Sonne, dringend, der Winter in Berlin ist zäh, und ich suchte eine Oase im betriebsamen, aber sonnensicheren Süden der Insel Teneriffa. Das Jardin Tropical bietet wunderschöne ruhige Ecken zum Schreiben, aber trotzdem genügend Inspiration, was Menschen und Typen angeht. Die man sich in einem einsam liegenden Apartment völlig ungestützt ausdenken müsste, während man im Hotel Anleihen machen kann, was Typus, Kleidung und Verhalten angeht. Was eignet sich für meinen Protagonisten? Wie statte ich ihn aus? Wie mache ich ihn nicht zu glatt, sondern baue Brüche ein, die ihn interessant machen? Zu gucken gibt es genug: Sei es, dass sich der Autor in der Lobby oder auf einer der Terrassen niederlässt, am Pool oder im geschützten Beach Club Las Rocas am Meer: Welche Vielfalt da an Menschen wandelt und promeniert, mir Chancen gibt, eine Geste oder einen Blick für den Roman einzufangen…  mich raten lässt, was dieser Mensch wohl in seinem Alltag macht. Meine Fotos von den Schreibecken sind jetzt bewusst ohne Menschen… ausdenken oder hinfahren!

Jetzt schon sehr schön, aber bald noch exclusiver…

Im Januar war ich ein paar Tage dort, um wieder Kraft für die Tätigkeit als Schreibtherapeutin zu schöpfen: Berührende Geschichten von Menschen gehört und gelesen, denen wir als Sudijumi helfen, auch in Krise und Krankheit eine gute Lebensqualität beizubehalten. Ab März wird auch die Aufgabe an der Charité Berlin im Auftrag der Stiftung Eierstockkrebs dazu kommen. Das ist nicht einfach, diese Aufgabe, aber erfüllend, und ich bin froh und dankbar, dass ich heute die Chance habe, so sinnstiftend zu arbeiten.

Veränderungen gehören zum Leben; auf einer ganz anderen Ebene:

2017 wird das Jahr der Verschönerung im Jardin Tropical. Das Hotel soll wieder im Luxussegment positioniert werden. Früher schon diente es als Filmkulisse mit seinen maurisch anmutenden Türmchen und Gängen. Es wird noch mehr gastronomische Angebote für die Gäste geben:  Ein italienisches Restaurant (Trattoria), eine Gourmet Wine & Tapas Bar, ein Gran Café sowie das Buffet in einem neuen, modernen Stil. Der  SPA-Bereich wird komplett neu gestaltet. Aber vor allem werden alle Zimmer von einem namhaften Designer beeindruckend neu gestaltet. „Es wird im Club Level die besten Zimmer geben, exklusive Bereiche und Services für einen besonderen Urlaub“, so beschrieb es mir Gabriela Pfaff, Marketing Managerin des Hotels.

Ich überlege mir jetzt schon, woran ich arbeiten und welchen Erfolg ich in 2017/2018  dort feiern könnte!

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