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Mein neunter Dezember (9. Türchen)

Heute bin ich allein in meinem Haus, wie an jedem neunten Dezember. Ich will niemanden um mich haben an diesem Tag. Seit ich allein bin, ist es mein heimlicher Feiertag, den ich seit vielen Jahren auf die gleiche Weise begehe.

Dieser Tag gehört meinen Erinnerungen. Francis hat schon gestern die Fotoalben geholt und sie auf das Tischchen neben meinem Sessel gelegt. Er weiß, das das blaue Album oben liegen muss. Der blaue Band enthält die ersten Fotos, die ersten Bilder, die mich als die Frau zeigen, die ich an jenem Tag zu sein begann.

Neunter Dezember 1934, wie unendlich lange ist das her! Der Tag, als der Brief aus Amerika kam, der alles veränderte. Noch haute sehe ich den Stempel des Absenders vor mir: Paramount Pictures! Ich war neunzehn, neunzehn Jahre! Sehen Sie doch, wie schön ich bin, wie meine blonden Haare glänzen, wie glatt meine Haut ist! Mein Finger gleitet über das Foto, ich streichle meine rosigen Wangen, fahre die Konturen meines jungen Körpers entlang. Oh, mein Gott! Meine Hand! Sie ist faltig, durchzogen von blauen Venen, übersät mit Altersflecken. Verdorrt wie mein ganzer Körper. Aber meine Fingernägel, sehen Sie, die sind immer noch ansehnlich, lang, gepflegt und sorgfältig lackiert! Schauen Sie, dort, der Schwarzhaarige, das ist Clayton, mein erster Mann. Wir heirateten nach der Premiere meines zweiten Films. Mein zweiter, erinnern Sie sich? „Die Königin und der Pirat“, das war 1936. Mit dem jungen James Mason. Welch ein grandioser Erfolg! Alle lagen sie mir zu Füßen! Ach Clayton, wie lange bist du schon unter der Erde, du und die die anderen, Fred, Jean-Claude und, wie hieß er noch, Louis. Alle längst zu Staub zerfallen.

Warum habe ich ihre Fotos aufbewahrt? Sie haben mir nichts hinterlassen, was mir heute wichtig wäre. Zwei Töchter von Fred, gut, aber ich kenne sie kaum, wie lange habe ich sie nicht gesehen? Fragen Sie mich nicht. Ich weiß nicht, wo sie sind und was sie machen. Ist mir auch egal. Ich brauche sie nicht, und sie brauchen mich nicht. Was kommt jetzt? Ach, ich glaube, ich werde nicht weiter blättern. Ich fühle mich nicht wohl. Weg, weg, auf den Boden mit den Alben!

Ich will mich nicht erinnern, ich will nur hier sitzen, mit geschlossenen Augen. Die Ruhe meines Tages genießen. Morgen sind alle wieder da. Peter, mein Anwalt, kommt wegen der Geschichte mit der Goldmine in Südafrika. Sieben Tote, verschüttet. Was geht mich eine Goldmine in Südafrika an? Nun ja, Peter wird das regeln. Peter kümmert sich um das, was er mein Vermögen nennt. Ich verstehe nichts davon, es interessiert mich auch nicht.

Was ist das? Ein Foto ist aus einem Album gefallen, es liegt vor meinen Füßen. Ich bücke mich und hebe es auf. Meine Hand zittert. Ein Kinderzimmer, ein Baby im Kinderbettchen. Ein kleines Mädchen mit Zöpfen steht daneben und lacht in die Kamera. Meine Mädels. Das Foto fällt mir aus der Hand. Ich will schlafen.

Günter Kranz

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Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ge Mädchen sah

Noch eine Geschichte von Cornelia Rößler, dieses Mal setzt sie den Anfang einer Geschichte fort… wer merkt, ab wann Cornelia Rößler die Zeilen von Haruki Muarakami weiterführt?


Schreibimpuls: Textbeginn vorgegeben, Setze die Geschichte fort… 20 min.

Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ge Mädchen
sah (von Haruki Muarakami)

Eines schönen Morgens im April komme ich auf einer kleinen Seitenstrasse in Harajuku an dem 100 %igen Mädchen vorbei.

Ehrlich gesagt, ist sie nicht besonders hübsch. Sie ist weder besonders auffällig, noch ist sie schick gekleidet. Ihre Haare sind hinten vom Schlaf verlegen. Sie ist nicht mehr jung. So an die dreißig wird sie sein, nicht eigentlich ein Mädchen. Aber trotzdem weiß ich schon aus fünfzig Meter Entfernung: Sie ist für mich das 100 %ige Mädchen. Bei ihrem Anblick dröhnt es in meiner Brust, und mein Mund ist trocken wie eine Wüste.

Vielleicht gibt es einen bestimmten Typ Mädchen, der dir gefällt, mit schmalen Fesseln zum Beispiel oder großen Augen, vielleicht stehst du auf schöne Finger oder fühlst dich, warum auch immer, von Mädchen angezogen, die sich beim Essen viel Zeit lassen. Dieses Gefühl meine ich. Auch ich habe natürlich meine Vorlieben. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich im Restaurant gebannt auf die Nase des Mädchens am Nachbartisch starre.

Aber den Typ des 100 %igen Mädchens kann keiner definieren. An die Form ihrer Nase kann ich mich gar nicht erinnern. Ich weiß noch nicht einmal mehr, ob sie überhaupt eine hatte. Ich weiß nur, dass sie keine nennenswerte Schönheit war. Irgendwie seltsam.

„Gestern kam ich an dem 100 %igen Mädchen vorbei“ erzähle ich jemandem.
„Hm“, antwortet er, „war sie hübsch?“
„Nein, das nicht.“
„Also dein Typ.“
„Ich weiß es nicht mehr. Ich erinnere mich an nichts. Weder an die Form ihrer Augen, noch daran, ob sie große oder kleine Brüste hatte.“
„Das ist sonderbar.“
„Ja, es ist sonderbar“
„Na und“ sagt er scheinbar gelangweilt, „hast du was gemacht? Hast du sie angesprochen, oder bist du ihr nachgelaufen?“ ….
„Nein, ich bin ihr nicht nachgelaufen.“ Ich habe sie nur aufmerksam und gleichzeitig mit der gebotenen Zurückhaltung angeschaut. Dabei habe ich deutlich gespürt, wie verlegen ich war, als ich sie zaghaft, beinahe schüchtern, anlächelte,“ sprach ich weiter.

„Du musst wissen, es ist immer die Frau, die den Mann erwählt“, setzte ich noch hinzu.

Er schaute mich fragend an. Ich berichtete ihm dann noch, wie es weiterging: wie sie es war, die mich schließlich ansprach.

Es war ein banaler Satz: „Wissen Sie zufällig, wie ich zum Yukoshima-Markt komme?“ Ich erklärte ihr den Weg und nahm meinen ganzen Mut zusammen als ich ihr anbot, sie dorthin zu begleiten, weil auch ich dort noch einige Besorgungen zu machen hatte.

Unterwegs unterhielten wir uns angeregt. Auf dem ungefähr zehn Minuten dauernden Weg erfuhr ich viel von ihr. Ich wusste, wie sie lebte, wo sie aufgewachsen war, dass sie aus einer großen Familie stammte und sich vor kurzem von ihrem langjährigen Freund getrennt hatte. Auch machte sie keinen Hehl daraus, dass sie darüber noch sehr unglücklich war.

Sie war eine großartige Erzählerin. Ihre Stimme hatte einen hellen, melodischen Klang. Die Worte wählte sie mit Bedacht. Sie erzählte aber nicht nur fesselnd, sondern stellte auch die richtigen Fragen und hörte aufmerksam zu.

Nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, sie schon ewig zu kennen. Deshalb war ich auch gar nicht verlegen, als ich sie fragte: „Wie sieht in ihren Augen der 100%ige Mann aus?“ Sichtlich irritiert gestand sie mir, dass sie sich diese Frage noch nie gestellt hatte. Ausgerechnet sie, die sich doch sonst über alles so viele Gedanken machte.

Ich sah ihr an, dass sie weit ausholen musste. Wahrscheinlich dachte sie jetzt über ihren Vater, ihre Brüder und ihre ehemaligen Freunde nach.

Vielleicht stellte sie sich folgende Fragen: Waren darunter je 100%ige Männer gewesen? Hatten sie ihr wenigstens zu 90% gefallen?

Nach einer ungewohnten Weile des Schweigens, kam es fast einem Geständnis gleich, als sie antwortet: „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Kein Mann hat mir je 100% gefallen. Alle hatten ihre Vorzüge und Nachteile.“

Und sie setzte fort: „Aber, wenn ich es mir so recht überlege, dann muss der Anfang ein wenig sein, wie die Begegnung mit ihnen. Man trifft sich zufällig, man schaut sich in die Augen, man wendet sich einander zu, legt alle Schüchternheit ab, vergisst die früheren Verletzungen und geht ein Stück des Wegs gemeinsam. Und, wenn man sich nicht mehr trennen, sondern nur noch berühren möchte und sich nicht vorstellen kann, je damit aufhören zu wollen, dann ist zumindest die Hoffnung groß, dass es der 100%ige Mann sein könnte.

Noch nie zuvor hatte ein Mädchen so offen und wahr gesprochen mit ihm, einem Mann, der sich selbst noch nicht einmal zu 50% leiden konnte, der sich immer nur als unvollkommenes Mängelwesen betrachtet hatte. Nicht groß genug, nicht stark genug, nicht reich genug, nicht erfolgreich und auch nicht klug genug, um eine Frau auf Dauer beeindrucken zu können. Einer, durch den die Frauen hindurchschauten wie durch Glas.

Blitzartig schoss ihm der Gedanke durch den Kopf: Vielleicht sind auch wir immer nur 50%-Wesen. Zu einem 100%igen Menschen werden wir erst durch den, der uns liebt.

Cornelia Rößler

In diesem nächsten Beitrag wandert die Autorin gedanklich vom Krimi bis hin zur Familiensaga; obwohl die Autorin zwischendurch in andere Regionen schweift, kann der Leser kann ihren Gedanken gut folgen, denn sie nimmt ihn mit auf die Reise…

Für die Krimiwelt verloren

Meine Jugendliebe schreibt Bücher. Kinderbücher, Sachbücher und neuerdings auch Krimis. Schlachthofsymphonie, diesen blutigen Titel gab er seinem Erstling. Eingeschworene Krimifans werden diesen Titel mögen. Wenn ich hingegen das Wort Schlachthof nur höre, dreht sich mir der Magen um. Erst recht, seitdem ich in der Reportage „We feed the world“ erfahren habe, wie das Fleisch auf unseren Teller kommt.
Natürlich lese ich sein Buch, obwohl ich keine Krimis mag. Die Geschichte zieht mich rasch in ihren Bann, ist sie doch flott geschrieben und spielt in meiner alten Heimat: in Aschaffenburg, einer Kleinstadt im nordwestlichen Zipfel Bayerns. Allein der vertraute Klang der erwähnten Straßen, Plätze, Lokale und Namen elektrisiert mich. Spätestens nach dem ersten Drittel kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung, obwohl komplex angelegt, erzählt sich flink.
Richard Rose, ein Münchner Kommissar, einsam und leidend, weil gerade von Frau und Tochter verlassen, wird in die Provinz versetzt, um ein grausames Verbrechen aufzuklären. Der örtliche Schlachthofdirektor wurde auf schauerliche Weise umgebracht, abgeschlachtet wie ein Stück Vieh. Während Roses Aufenthalt in der idyllischen Kleinstadt, die sich schnell als Sündenbabel entpuppt, sinniert er fortwährend über seine zerbrochene Ehe, deckt darüber einige weitere Morde auf und lässt sogar einen international operierenden Kinderpornoring hochgehen. Der Plot hat es in sich und könnte ebenso in Venedig oder Florenz spielen. Dann wäre ihm ein großer Leserkreis gewiss.
Im letzten Krimi, den ich las, spielt meine Heimat ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Ort, an dem das Verbrechen seinen Anfang nahm, heißt Amorbach. Auch so ein Ort, in den mich in meiner Jugendzeit – nomen est omen – die Liebe führte. Die Krimiautorin hat es inzwischen zu großer Bekanntheit gebracht. Sie beschreibt einen vom Ehrgeiz zerfressenen Gymnasiallehrer, der die Seele seiner Tochter zerstört. Er macht aus ihr eine Intelligenzbestie – im wortwörtlichen Sinne. Sie wird zu einer blutrünstig mordenden „Hirnkönigin“. Die meisten Verbrechen begeht sie in Berlin, der Stadt, in der ich heute lebe.
Die Autorin, Thea Dorn (ihren Künstlernamen verdankt sie einem Vertreter der Frankfurter Schule), bewunderte ich einmal sehr. Doch seit sie emanzipierte Frauen wie eine Luxuswagen-Serie anpreist und als Angehörige der so genannten neuen F-Klasse eine gnadenlose Selbststilisierung als kinderlose Frau vornimmt, hat meine Begeisterung etwas nachgelassen.
Immer diese einsamen, tragischen Helden! Stets gezwungen, in menschliche Abgründe zu blicken, pausenlos dem Bösen auf der Spur. Warum muss dieser sympathische Kommissar Rose fortwährend das Scheitern seiner Ehe beklagen, dabei mit aller verbliebenen Energie ein höchst kompliziertes Knäuel aus Mord, Intrigen, Missbrauch und Abhängigkeiten aller Art entwirren, statt mit der gleichen Verve seine Ehe zu retten? Ein einsamer Held macht das nicht, im Roman nicht und nicht im Leben.
Früher tat ich das etwas verächtlich als Männerliteratur ab. Ich mochte Hesses Steppenwolf nicht und auch nicht Sartres Ekel. Dessen Erzählung Das Spiel ist aus öffnete mir eines Tages die Augen. Mir wurde plötzlich klar, was die Krankheit des Mannes ist: Selbstbezogenheit.
Immer ist es das noch nicht ausreichend entwickelte Selbst oder ein vermeintlich höheres Ziel, das den Mann von der Liebe zur Frau, zu seinen Nachkommen, abhält. Verzweifelt auf der Suche nach Nähe, schreckt er gleichzeitig vor ihr zurück. Zugegeben, das ist nicht allein ein Männerproblem. Seit immer mehr Frauen Krimis schreiben und auch sonst in allen Lebensbereichen wie Männer sein wollen, greift diese Krankheit zusehends auf das bindungsorientierte Geschlecht über.
Möglicherweise ist das überhaupt die Kehrseite einer falsch verstandenen Individualisierung. Freiheit, Selbstverantwortung und Unabhängigkeit werden nicht mehr im Kontext eines gesellschaftlichen Auftrags begriffen. Sie werden internalisiert, wie die Psychologen sagen. Die Menschen sind frei, aber sie wissen nicht wozu. Sie sind verantwortlich, aber wissen nicht wofür.
Seelische Störungen beschränken sich bedauerlicherweise nicht auf die Krimiwelt. Im wirklichen Leben begegnen sie uns ebenso auf Schritt und Tritt. Ihre Begleiter sind Einsamkeit und Verzweiflung, hervorgerufen durch eine tiefe Bindungsangst. Jemand hat einmal gesagt, Angst, Gier und Hass – der Stoff also, aus dem Krimis sind – seien Merkmale des verzweifelten Menschen.
Schuld daran sind auch die Mütter. In uns ist die Märchen- und Mythenwelt genauso tief verwurzelt und lässt uns nicht aus ihren Klauen. Wartet nicht auf die schöne, aber vom Leben gebeutelte Prinzessin am Ende der einsame Retter – ein Held, ein Prinz, ein Ritter? Im wirklichen Leben folgt allerdings dem Happy End, also dem erfolgreichen Abschluss der Werbungsphase, häufig die Ernüchterung. Der Prinz erweist sich rasch als Scharlatan und wird daraufhin vom Thron geschubst. Dumm nur, wenn aus einer solchen Verbindung bereits ein neuer Prinz hervorgegangen ist. Dann wird der Sohn anstelle des Vaters zum Retter erkoren. Der nächste tragische Held hat das Licht der Welt erblickt. Versorgt mit dem unerfüllbaren Auftrag seiner Mutter Herzeleid sucht er zeitlebens einsam den Gral, verlässt seine Elsa und so weiter und so fort. Das spült Geld in die Kassen der Psychotherapeuten.
Bindet euch, lautet ein bewährtes Therapiekonzept. Sorgt euch um andere und nicht ausschließlich um euch selbst. Den Wissenschaftsgläubigen unter uns bietet sich beispielsweise eine Erklärung an, wonach die Ursachen von seelischen Störungen häufig auf Hyperreflexion zurückzuführen und durch Selbsttranszendenz zu überwinden seien. Vereinfacht ausgedrückt: Hört mit dem Grübeln auf und richtet eure Aufmerksamkeit auf ein äußeres Ziel: Auf ein Werk, auf die Liebe, auf das Schöne zum Beispiel.
Ein kluger amerikanischer Psychologe hat noch eine andere Idee parat: Leistet der Evolution statt der Entropie Vorschub. Damit meint er, dass wir unser Augenmerk auf die (Höher-)Entwicklung des Menschen richten sollen statt mit unserem Handeln Kriege, Leid und Chaos in die Welt zu tragen.
Frauen haben es da zugegebenermaßen leichter. Aller von Mensch und Natur angerichteten Zerstörung trotzen sie mit einer vergleichsweise intensiven Brutpflege. Weil Frauen zur Hingabe an Mann und Kinder fähig sind, verdanken wir in erster Linie ihnen das Überleben unserer Spezies.
Vielleicht macht das für mich den Reiz von Büchern wie Hundert Jahre Einsamkeit, Das Geisterhaus oder La Storia aus. Deren Botschaft lautet: Es kommt nicht so sehr auf den einzelnen an, jeder lebt in der nächsten Generation fort und jede Generation bringt interessante Gestalten hervor. Der einzelne, hält er sich auch noch sehr für den Nabel der Welt, verschwindet im Meer der Generationen.
Ich erinnere mich. Verliebt lauschte ich einst meiner Jugendliebe, einem jungen Mann, der so unvergleichlich von den Schrullen seiner weitläufigen Verwandtschaft berichten konnte. Seine skurrilen Erzählungen haben mich stets aufs Neue fasziniert. Eine Familiensaga, ja, das wäre ein Buch nach meinen Geschmack.

Cornelia Rößler

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