Schlagwort-Archive: Sudijumi

Die heilsame Kraft des Schreibens

Meine Teampartnerin von Sudijumi, Jutta Michaud, hat einen schönen Artikel in „Gesundheit Aktiv“ veröffentlicht. Klick auf das Cover:

Cover_pointGesundheitAktivjpeg

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Sudijumi in der Presse: Die Kraft des Schreibens

An diesem Wochenende erschien über Sudijumi ein längerer Artikel in der Berliner Zeitung Karriere, Nummer 44 , 21./22. Februar 2015, Seite S1:

Kreatives Schreiben hilft loszulassen und die eigenen Ressourcen zu wecken – Schreibberater setzen die Methoden in Coachings und auch bei Krankheiten ein. Von Irmgard Berner

Den vollständigen Text lesen Sie hier

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Prävention: Gesundheit aktiv

Gesundheits-Vorsorge und Gesundheits-Fürsorge wird immer wichtiger. Nicht nur die Krankenkassen -allen voran die Techniker Krankenkasse- haben das erkannt, sondern auch mehr und mehr Unternehmen stellen den Gesundheitszuschuss von 500 Euro pro Jahr lohnsteuerfrei ihren Mitarbeitern zur Verfügung. Mitarbeiter können sich mit diesem Geld zertifizierte Kurse bezuschussen lassen…

  • Bewegungsprogramme
  • Ernährungsangebote
  • Suchtprävention
  • Stressbewältigung

– sofern ihr Unternehmen z.B. beiGesundheitsTicket“ mitmacht und die Mitarbeitergesundheit auf diese Art und Weise fördert. Damit entfallen dann sogar die Restkosten von 20%, die bislang für von den Krankenkassen bezuschusste Kurse anfielen.

Autogenes Training ergänzen

Wir von Sudijumi begrüßen diese Maßnahmen, weil wir z.B. Kurse für Autogenes Training für sehr geeignet halten im Zusammenklang mit unseren schreib- und kunsttherapeutischen Angeboten. Gerne verweisen wir auf Kollegen, die unserer Meinung nach wirklich gute Präventionskurse anbieten – vielleicht haben Sie im Anschluss daran ja Interesse, noch mehr für körperlich-seelisches Wohlgefühl zu tun und machen weiter in einem unserer Kurse?

Noch mehr tun für Lebensfreude

Gut geeignet als erweiterte Präventionsmaßnahme ist unser Kurs ‚Mit Leichtigkeit ins Schreiben kommen‘. Er ist nicht nur für künftige Autoren gedacht, sondern Frauen und Männer, die auf das Papier bringen möchten, was in ihnen steckt; sich entlasten in schweren Momenten und in den guten Momenten richtig gut in Fluss kommen, mit Lachen und Freude – weil Schreiben Spaß bringt, man sich seiner Kraft bewusst wird das Licht am Ende des Tunnels hell aufleuchtet. Schreibort wird sein die Schreibwerkstatt am Kleistpark – noch ein paar Tage Geduld und wir informieren. Wir haben Erfahrung mit Gruppen und Einzel-Gesprächen; unsere Klienten empfehlen uns in den unterschiedlichsten Bereichen gerne weiter. Dieses Mal soll es nicht nur Kurse für Frauen geben, sondern auch für Männer. Die Nachfrage beim Autoren-Coaching hat mich ermutigt, ein spezielles Angebot auszuschreiben.

Wissenschaftliche Nachweise für die Kraft des Schreibens und der Inneren Bilder

Das Ärzteblatt in der Dezember-Ausgabe des vergangenen Jahres beklagt, dass eine Heilmethode in Deutschland noch zu wenig Aufmerksamkeit erhält, obwohl dort belastbare Studien zur Wirkung existieren: Die Poesie- oder Schreibtherapie http://www.aerzteblatt.de/archiv/133457/Schreibtherapie-Verkannte-Hilfe-zur-Selbsthilfe

Wir sind als Schreibtherapeuten qualifiziert durch einen Master-Studiengang, den wir an der Alice-Salomon-Hochschule abgeschlossen haben sowie dank mehrerer Ausbildungen in Künstlerischen Therapien. Grundsätzlich arbeiten wir allerdings außerhalb der Heilkunde. Sie können uns jederzeit ansprechen, wenn Sie Fragen haben. Hier mehr Infos zu ‚Gesundheit aktiv‘, dem Thema Warum und Wie Schreiben die Selbstheilungskräfte aktiviert und dem Workshop meiner Teamkollegin Jutta Michaud am 11. Oktober.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Neues aus der Edition Sudijumi

We proudly present: Soeben ist unsere dritte ‚Fictionage‘ in der Edition Sudijumi beim Verlag epubli GmbH in Berlin erschienen.

„Schreibtherapie“, war die erste Erzählung, in der es um eine Frau -Eva- geht, die nach einer schreibtherapeutischen Sitzung wichtige Entscheidungen für Beruf und Partnerschaft trifft;

„Kunst- und Kreativitätstherapie“, die zweite Story: Laura und Darius wollen noch einmal neu beginnen und gehen den Weg zur Erfüllung über eine kunsttherapeutische Tätigkeit;

„BodyMindART“ stellt zwei weitere Wege zum ‚Selbst‘ vor, den ein Kreativ-Wochenende mit Sudijumi auslöst. Da ist Monika, von der sich gerade der Partner getrennt hat; und bei Carolina stört die dominante Mutter ihr Wohlbefinden.

Warum Storytelling zu künstlerischen Therapien?

Jutta Michaud und ich haben diese Form des Storytellings gewählt, um die künstlerischen Therapien bekannter und noch beliebter zu machen. Wir sehen in unserer täglichen Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, wie effektiv die Beschäftigungen malen, schreiben und gestalten zu Selbsterkenntnis führen können; oft entsteht daraus der Wille zur Veränderung und die Lust, gleich damit anzufangen.

Sind weitere Themen in Planung?

Ja, Jutta Michaud und ich schreiben gerade an einer Fictionage zum Thema Bewegung…
Bewegung ist definitiv gesundheitsfördernd, aber genau die Menschen, die es nötig hätten, bewegen sich nicht genug. Wie kann man Motivation zu Bewegung fördern?

Was ist denn eine Fictionage?

Während ‚Faction‘ im Bereich Prosa eine literarische Darstellungsform ist, in der Fakten (engl. facts) und Fiktives (engl. fiction) miteinander verbunden werden, haben wir von Sudijumi den Begriff ‚Fictionage‘ für uns so definiert: Wir nehmen Fakten aus einer Reportage (unser Kurs und Hintergrund aus von uns besuchten Ausbildungen) und verarbeiten diese mit Fiktion; unser Anspruch dabei ist, dass diese Erzählung, die daraus entsteht, durchaus so hätte stattfinden können.

Warum erscheinen diese Fictionagen bei epubli?

Wir sind Autorinnen, die gerne selbst verlegen, obwohl wir auch bei bekannten Verlagen Bücher veröffentlicht haben, u.a. ein PR-Buch, in dem Authentizität thematisiert wird, und ein Buch über Schreibberufe. epubli gibt uns die Schnelligkeit und Selbstständigkeit, die wir benötigen, um uns eines Nischenthemas annehmen zu können und es öffentlich zu würdigen.

Wer mehr möchte als nur lesen: Wie geht es dann weiter?

All diejenigen, die Fragen zur Schreib- und Kunsttherapie haben, können sich gerne an uns wenden, wir beraten zunächst telefonisch oder per e-Mail.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Studi-Lektor vermittelt Experten für Schreibcoaching und Lektorat

Soeben habe ich die Nachricht erhalten, dass meine Angebote auch von Studi-Lektor akzeptiert wurden und ich in den nächsten Tagen dort als Schreibcoach gelistet sein werde. Dort wird es dann heißen:

Susanne Diehm
Diplom-Betriebswirtin (FH), M.A. Biografisches und Kreatives Schreiben, Schreibtherapeutin
Susanne Diehm ist Autorin mehrerer Bücher zu Kreativem Schreiben und Schreibtherapie. Sie lehrt Kreatives Schreiben, begleitet andere Autoren und kombiniert Schreiben gerne mit neuen Ideen. So hat sie Schreibyoga und BodyMindART mitentwickelt. Dieses Konzept und Kreativitätsprogramm bietet sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Jutta Michaud unter Sudijumi an. Zu den Studien: Zusätzlich zum Abschluss als Diplom-Betriebswirtin hat sie ein Zertifikat über einen Aufbaustudiengang Öffentlichkeitsarbeit und ist M.A. Biografisches und Kreatives Schreiben. In über 30 Berufsjahren – u.a. als Kommunikationsberaterin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim ‚global player‘ Gillette/P&G – erlernte sie das Handwerkszeug des Creative (Business) Writing. Ihre beruflichen Erfahrungen gehen weit über wissenschaftliches Schreiben hinaus, da sie selbst Autorin von Sachbüchern und einem Roman ist und mit Schreibcoaching und Lektorat andere Autoren begleitet. Frau Diehm hält international Seminare zum Kreativen Schreiben und weiß als zertifizierte Schreib- Kunst- und Lerntherapeutin, wie der Arbeitsprozess am geschicktesten zu planen ist und auch, wie das Wissen über Schreibtypen weiter hilft. Mit ihr als Coach verbessern sich Schreiben und Selbstbewusstsein gleichermaßen – also möglichst gleich kontaktieren! Schade, wenn es nur um den letzten Schliff geht…
Susanne Diehm ist Mitglied der Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung.

Schwerpunkte: Schreibcoaching, Spielerisches Überwinden von Schreibblockaden, Creative (Business) Writing, Schreibtherapie, Resilienz-Training, Public Relations und Marketing

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Schreiben, um (leichter) zu überleben

Beim Kreativen Schreiben wechselt man gerne die Perspektive. Ich habe gestern als Interviewte ein Interview führen dürfen. Das war toll, 40 Minuten wurde ich befragt von Cordula Meyer-Josten, die das sehr lebendig gemacht hat, immer tiefer gehend nachfragte und ‚Sudijumi‘ beleuchtete, meine Aktivitäten gemeinsam mit meiner Teamkollegin Jutta Michaud. Das hat mich so inspiriert, dass ich die aufgrund der begrenzten Zeit noch ungestellten Fragen mir mal selbst gestellt habe. Heraus kam ein Fiktives Interview mit diesem Titel: Schreiben, um (leichter) zu überleben.

Interviewerin: Sie haben uns knapp sechs Wochen nach Ihrem Buch zu Schreibberufen ‚Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf‘, das Sie gemeinsam mit dem Journalisten und Profi-Blogger Michael Firnkes herausgebracht haben, mit einem Roman überrascht. Jetzt zwei weitere Bücher… Wie kommt es zu dieser Produktivität?

Susanne Diehm: Drei Gründe: 1.) Diese Produktivität hat natürlich auch mit existentiellem Druck zu tun. Ich möchte weiterhin vom Schreiben leben können. 2.) Dazu kommt, dass ich gerne schreibe, es mir ein Bedürfnis ist. 3.) Es ergab sich so, das erste Buch hat mit dem zweiten zu tun. Ich habe parallel daran gearbeitet. Im Sachbuch habe ich Schreibtätigkeiten zusammengestellt, aus denen sich Schreiberlinge einen Job basteln können, wenn sie über entsprechende Fertigkeiten verfügen. Wenn sie es geschickt anstellen, können sie sich damit eine Existenz aufbauen. Im Roman habe ich schreibtherapeutisch meine eigene Suche nach einem neuen Job verarbeitet.

Sie sind 2010 aus dem Konsumgüterunternehmen ausgestiegen, in dem sie über 20 Jahre lang für Interne und Externe Kommunikation zuständig waren – was wandelte sich denn so plötzlich?

‚Mein‘ Unternehmen wurde von einem anderen Unternehmen übernommen und quasi über Nacht waren wir mit einer anderen Unternehmenskultur konfrontiert. Das war ein enormer Wandel und schmeckte mir nicht, weil ich mit einigen Szenen konfrontiert wurde, die ich als nicht wertschätzend empfand. Obwohl ich auf die 50 zuging und noch zwei Kinder durch Schule und Ausbildung oder Studium bringen muss, habe ich mich entschieden, auszusteigen und mein letztes berufliches Drittel noch mal ganz neu anzugehen.

Hatten Sie keine Sorge, dass es schief gehen könnte? Dass Sie existentiell nicht überleben könnten?

Doch natürlich, Ängste ohne Ende. Ich habe mein Erspartes gezählt und jeden Tag gerechnet, wie viele Jahre es noch bis zur Rente sind und was ich mir jeden Monat zuschießen kann, falls nötig. Aber in mir war auch das Gefühl: „Du musst es jetzt machen, sonst machst Du es nie!“

Wie sind Sie vorgegangen?

Zunächst hab ich mir eine Auszeit gegönnt. Die brauchte ich auch, denn seit ich 17 bin habe ich entweder studiert oder gearbeitet und/oder Kinder begleitet und betreut. Es fiel mir gar nicht leicht, ohne den Rhythmus der täglichen Arbeit im Unternehmen auszukommen. Ich suchte eine neue Bestimmung zu finden und habe erst sehr aufwändig für meine Kinder gekocht, um mich nützlich zu fühlen. Eine Art Ersatzhandlung. Bis ich wusste, was ich beruflich wollte, dauerte es ein paar Monate. Das Schreiben hat mir dabei enorm geholfen. Es war wie Therapie.

Sie haben noch einmal ein Studium zum M.A. Biografisches und Kreatives Schreiben angeschlossen. Warum, als Betriebswirtin mit Zusatzqualifikation Öffentlichkeitsarbeit und gekoppelt mit Ihrer langen Praxis im PR-Beruf hätten Sie doch gleich beginnen können zu schreiben?

Das glauben Sie. Gut, für berufliches Schreiben im PR-Bereich war ich qualifiziert. Aber wie man Texte schreibt, die nicht ‚intentional‘, also mit bestimmter Absicht verfasst sind, das wusste ich nicht. Außerdem hatte ich noch ein ganz anderes Sendungsbewusstsein: Ich wollte ‚Kommunikationstherapeutin‘ werden. Nach diesem Begriff habe ich gegoogelt, als ich nicht wusste, wo’s lang gehen sollte.

So sind Sie bei der Alice-Salomon-Hochschule gelandet?

Ja, die ASH bietet als einzige Hochschule im deutschsprachigen Raum ein Studium an, das zum Schreibpädagogen, Schreibdidaktiker, Schreibcoach und auch Schreibtherapeuten ausbildet. Der Schreibtherapeut kommt dem Kommunikationstherapeut, den ich mir als Beruf vorgestellt hatte, schon recht nahe. Über diese und auch Internet-Berufe habe ich gemeinsam mit Michael Firnkes weitergeforscht. Schon davor, in meinem allerersten Buch hab ich gemeinsam mit Lena Hach Profischreiber interviewt – damals wollten wir beweisen, dass sie alle bestimmte Techniken des Kreativen Schreibens beherrschen. Schreibberufe sind zu einem wichtigen Thema meines eigenen Berufsfelds geworden.

Gemeinsam mit Ihrer Teamkollegin Jutta Michaud haben Sie jetzt ‚Erfolgreiche PR- und Unternehmenstexte‘ herausgegeben. In der Unterzeile heißt es: Kreative Schreibideen | authentischer Content | mehr Aufmerksamkeit. Für wen ist das Buch gedacht?

Selbständige und Firmenchefs, die ihre Info- und Selbstdarstellungs-Texte selbst schreiben wollen. Ergänzend werden wir dazu Kurse anbieten.

Ist das nicht ein Schritt zurück, wenn Sie jetzt wieder als PR-Expertin beraten? Hatten Sie sich nach dem Ausstieg aus dem Unternehmen nicht geschworen, das nie wieder zu tun?

Es ist ganz anders. Denn durch das Studium und meine Tätigkeit als Schreibcoach habe ich einen ganz anderen Blick auf das bekommen, was wichtig und wesentlich ist. Es geht weniger um PR-Beratung als vielmehr die Frage nach der Authentizität: Was macht mich als Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung besonders? Sich da schreibend auf die Spur zu kommen ist total spannend. Und es nutzt im Beruf: Daraus leiten sich die PR-Maßnahmen dann nämlich ab.

Sich schreibend auf die Spur kommen, darum geht es wohl auch in dem kurzen Text zur Schreibtherapie?

Ja, das Büchlein ist eine ‚Fictionage‘, keine Reportage, sondern eine Geschichte, die an realen Gegebenheiten anknüpft, dann aber in das Erfundene übergeht. Um das Allgemeingültige daran zu zeigen. Mir war im Kulturkaufhaus Dussman in Berlin aufgefallen, dass es zwar jede Menge Bücher zum Kreativen Schreiben gibt und unsere Bücher dort auch stehen – das machte mich stolz! -, aber ich fand nichts zum Thema Schreibtherapie. Sachbücher zur Schreibtherapie fand ich dann bei Amazon – aber nicht viele.
Ich wollte in ‚Schreibtherapie – auf dem Weg zum Glück‘ zeigen, wie so eine Therapiestunde ablaufen könnte und was es an Veränderungen bringen kann. In der Edition Sudijumi werden noch weitere ‚Fictionagen‘ zu therapeutischen Berufen erscheinen.

Damit haben Sie auch schon meine letzte Frage beantwortet: Woran arbeiten Sie jetzt?

Ich arbeite an weiteren Fictionagen – zur Kreativitätstherapie und zur Homöopathie – und will auch gerne meine ‚Hannah‘ (Hannahs fabelhafte Welt des Kreativen Schreibens) weitere Fälle mit Hilfe der Schreibtherapie lösen lassen, auch wenn das eine sehr ungewöhnliche Form der Ermittlung ist. Ermutigt hat mich die Entdeckung vor einigen Tagen, dass Nicci French, das Schreib-Duo aus England, eine Psychotherapeutin als Ermittlerin erfunden haben, Frieda Klein, die gemeinsam mit der Polizei vorgeht. Es gibt bereits vier Bände und der letzte hat sich anscheinend tatsächlich achtmillionenmal verkauft. Unglaublich, oder? Mit Nicci French kann und will ich mich nicht vergleichen, aber ich finde es toll, dass über diese Bücher in unterhaltsamer Form deutlich wird, was in Psychotherapie passieren kann und auch die Psychologie eine starke Rolle spielt. Wenn als angrenzende Therapieform auch die Schreibtherapie einen höheren Bekanntheitsgrad und Stellenwert erhält, dann freut mich das!

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Schreibtherapie – Auf dem Weg zum Glück

Bild

„Schreibtherapie – Auf dem Weg zum Glück“ ist der erste Band der Fictionagen-Reihe aus der Edition Sudijumi von Susanne Diehm (Sudi) und Jutta Michaud (Jumi). Das vielseitig ausgebildete Autorinnenteam möchte mit den Erzählungen rund um therapeutische Ausbildungen nicht nur unterhalten, sondern Lesern Einblicke in Ausbildungsgänge ermöglichen, die mithilfe kreativer Therapien die Genesung der Seele in den Mittelpunkt stellen. Darüber hinaus wird geschildert, wie die Auszubildenden im Therapieberuf persönlich profitieren und welche Perspektiven sie für ihr jeweiliges Arbeitsfeld entwickeln können. Die handelnden Akteure sind fiktiv, Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig, auch wenn ihre Erfahrungen von vielen Absolventen der beschriebenen Ausbildungsgänge geteilt werden. Die Form der Fictionage – eine Reportage, die reale und fiktive Elemente mischt – habe ich gewählt, weil sich meiner Meinung nach damit am besten vermitteln lässt, wie Kreatives Schreiben wirkt und was es bewirken kann.

Zum Inhalt:

Eva ist Gast im Hotel Hochschober, der Wellnessoase an der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark. Grenzgänger ist Eva auch in ihrem Leben: Eine schwierige Entscheidung liegt vor ihr. Soll sie sich beruflich neu aufstellen? Sie hat keine Ahnung, was sie tun soll und woher den Mut nehmen. Was ändert sich, wenn sie nun eigene berufliche Wege geht, was wird aus ihrer Beziehung zu Oliver? Ein Kurs zum gesundheitsfördernden kreativen Schreiben inspiriert sie zum Einzelcoaching bei der Poesie- und Schreibtherapeutin. Aber wie soll das die Dinge wenden? In einer einzigen Session? Wird sie es schaffen, so schnell eine Lösung zu finden?

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES