Das gute Arzt-Patienten-Gespräch: Was ist es uns wert?

Die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ist in Deutschland ein großes Thema. Schon zweimal habe ich in Blogbeiträgen von Chefarzt Jalid Sehouli und seinem Buch „Die Kunst, die schlechte Nachricht besser zu überbringen“ erzählt. Hier bei Reliasleaning, da bei Schreibenbeflügelt.  Hier geht’s zum Buch:

https://www.randomhouse.de/Buch/Von-der-Kunst-schlechte-Nachrichten-gut-zu-ueberbringen/Jalid-Sehouli/Koesel/e519287.rhd

Heute war ich in der Urania, und habe wieder erlebt, wie fasziniert Zuhörer sind von einem Arzt, der „auf Herzenshöhe“ mit ihnen spricht. Der ihnen vorliest aus seinem Buch, und belletristisch mit seinem Storytelling Verständnis weckt für beide Seiten: Für die der Patientin, die angstumwölkt auf ihre Diagnose wartet, und  für die der Ärztin, die zwischen mehrstündigen OP’s auch noch in Vertretung ihrer Kollegin eine böse Diagnose überbringen muss.

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Wir bekommen, was wir fordern. Wenn wir nichts fordern, bekommen wir auch nichts.

Warum gehen wir eigentlich nicht alle auf die Barrikaden und fordern bei den Krankenkassen ein, dass wir das Arzt-Patienten-Gespräch für so wichtig halten wie eine Medizin, und dass wir wollen, dass es angemessen bezahlt wird? Ärzte dafür ausgebildet werden, so wie es Sehouli an seiner Klinik tut, damit auch der 1,0 er Abiturient, der bislang nur Schulstoff gelernt hat, erlebend übt, wie man Gespräche mit Patienten führt? Eine cleverer Ansatz, jetzt unterschiedliche Berufsgruppen (Polizei/Ärzte) miteinander trainieren zu lassen: Denn bei der jeweils anderen Berufsgruppe fällt eher auf, was sonst dem blinden Fleck geschuldet nicht gesehen wird. Supervision ist notwendig, wenn mit Menschen gearbeitet wird – mir drängt sich die Frage auf, warum Lehrer nicht auch supervisioniert und bestimmten Qualitäts-ansprüchen unterzogen werden, denn sie nehmen sich des Wertvollsten an, was wir haben: Unserer Kinder. Und Erzieher dagegen total unterbezahlt. Ich könnte heute weiter wettern, weil der so unaufgeregte Vortrag in der Urania soviel Unruhepotential, soviel Grund zum Rebellieren, bewusst gemacht hat.

 

Gute Kommunikation – im Dialog mit sich und anderen

Dabei habe ich schon was unternommen: Was die Kinder angeht, war ich als Elternvertreterin und Lerntherapeutin unterwegs. Und die gute Kommunikation will ich fördern in meiner ehrenamtlichen Arbeit in der Europäischen Künstlergilde für Medizin und Kultur, der auch Jalid Sehouli angehört. Gegründet von Dr. Adak Pirmorady kommen hier Therapeuten und Ärzte zusammen, die sich engagieren wollen; u.a. für den verstärkten Einsatz künstlerischer Therapien, die auch für bessere Kommunikation sorgen. Und wo organisieren sich die Patienten? Ich bin gespannt.

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Seine Motivation

Was bewegt einen renommierten Chefarzt an der Charité, sich so über das übliche Maß eines Chirurgen hinaus zu engagieren? Die Position der Patienten im Perspektivwechsel einzunehmen, und nicht einfach auf der Position des weltweit agierenden Chefarztes im weißen Kittel zu verharren? Auch darin ist Professor Jalid Sehouli eine wohltuende Ausnahme. Er ist sich der eigenen Entwicklung bewusst, gesteht sich ein, dazuzulernen. Und er treibt Projekte voran: Seine Lesungen und die Kampagne für den Einsatz des Gesundheitsfördernden Kreativen Schreibens  mit der Schreibtour durch deutsche Kliniken ist nur ein Beispiel. Warum er schreibt, sich eine Lesung nachmittags zumutet, wo er doch nach dem Auftritt an der Urania wieder in die Klinik fährt? Erst ganz zum Ende der Veranstaltung gesteht er: „Ich könnte meinen Job als Chefarzt nicht dauerhaft ausüben, wenn ich nicht schreiben würde“.

 

Weiter geht’s

Am 15.3.2019 stellen wir in der Urania unser gemeinsames Buch vor „Mit Schreiben zu neuer Lebenskraft“, Ausschreibung folgt

 

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Trotz Ungerechtigkeiten zur Lebensvision

Es ist mir ein Anliegen, diesen Blogartikel meiner Teamkollegin Jutta Michaud zu empfehlen: In ihrem Text „Starkes Buch einer resilienten Frau“ nimmt sie sich das Memoir von Michelle Obama vor, betitelt „Becoming“, grob übersetzt mit: „Werden“ – Wie ich wurde, wie ich bin…  Dabei geht es um die Chancen, die wir Jugendlichen geben -oder eben auch nicht – wenn sie „anders“ sind, ihre Herkunft, Farbe oder Schulbiografie allein sie schon auf die hinteren Ränge verdammt; ihnen nicht viel zugetraut wird und sie auch deshalb unter ihrem vollen Potential bleiben.

Ein Jugendprojekt, das Lebensvisionen fördert

Die Analogie zu einem unserer Projekte für den Auftraggeber, ubs e.V., ist schnell gelegt: Dort unterstützen wir in einem Jugendprojekt die Lebensvisionen von Jugendlichen. Auch wenn sie vielleicht nicht so begabt sind, wie Michelle Obama es ist: Abgesehen von menschlichen Gründen dürfen wir bei der demographischen Entwicklung in Deutschland heute  niemanden auf der Strecke lassen, der in der Schule nicht reüssiert hat. Zäh und hartnäckig bleiben wir an unseren Auszubildenden dran, ermutigen, unterstützen mit Konflikt- und Kommunikationstraining, kunsttherapeutischen Interventionen und manchmal einfach nur gesundem Menschenverstand und dem berühmten „Dasein“, wenn sie jemanden brauchen. Und sei es nur, um die Tränen bei Liebeskummer zu trocknen und die Bereitschaft, morgen zur Arbeit zu gehen, wieder zu wecken.

Hier geht es zum Artikel von Jutta Michaud.

Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben

Unser „GKS“, dieser Methodenmix aus Positiver Psychologie und Kunsttherapeutischen Impulsen, den wir mit Erkenntnissen aus der Kreativitätsforschung und Psychoneuroimmunologie unterlegen, ist flexibel einsetzbar und wirkt -wenn man ihn klug adaptiert- überall: Bei Auszubildenden, in der Schulbegleitung von Jugendlichen, bei gesunden wie kranken Menschen. Hier kommen Sie zu unseren Weiterbildungen. Wir bilden nicht nur fort, sondern supervisionieren auch den Weg in die Praxis, sodass der Einsatz gelingt. Vom 4.-8. März gibt es die Möglichkeit eines zusätzlichen Moduls: Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben in der Schule/im Sozialpädagogischen Bereich. Melden Sie sich einfach bei mir, es ist eine kleine Gruppe, die sich für das lern- und gesundheitsfördernde kreative Schreiben begeistert und erarbeiten möchte, welche Techniken aus GKS für welches Alter am Besten passen. Vier Stunden täglich, Kosten wie beim GKS Grundmodul.

Herzliche Grüße,

SuDi

 

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Patientinnen, Kreativtherapeuten und Psychoonkologinnen: Alle schreiben mit!

Auf unserer Schreibtour „Kreativ und informativ“ begegnen wir nicht nur anderen Kreativtherapeuten oder Psychoonkologen. Wie berührend es ist, Menschen auf unserer Tour durch Deutschland zu begegnen, die mit der Diagnose „Krebs!“ umgehen müssen, zeigt der Artikel meiner Teamkollegin Jutta Michaud. https://schreibzeit-entwickelt.de/category/aktuelles/

Wir freuen uns sehr, dass wir eine Literaturpreisgewinnerin, die Ärztin ist und eine Weiterbildung im Gesundheitsfördernden Kreativen Schreiben bei uns absolviert hat, mit dem Team der Klinik Hannover zusammen bringen konnten – vielleicht wird sie die Schreibtherapeutin dort! Die Resonanz auf unsere Veranstaltung dort war so gut, dass das Team an der Klinik nun tatsächlich überlegt, wie ein regelmäßiger Schreibkurs dort eingerichtet werden kann. Hannover als Vorbild – es wäre schön, wenn es die Schreibtherapie endlich auf Rezept gäbe: Krankenkassen, verpasst nicht den Trend! Auch bei der Europäischen Künstlergilde für Kultur und Medizin werden wir uns dafür einsetzen, dass Bewegung in die Landschaft kommt.

Beste Grüße,

SuDi

 

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Wertschätzende Biografiearbeit

Was ist im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen  wichtig? Hier mein Blogartikel, erschienen bei reliaslearning; wenn es die Zeit erlaubt,  schreibe ich für diesen „Partner für E-Learning im Gesundheitswesen“.

https://www.reliaslearning.de/blog/pflege-demenz-validation-empathie

Wer Inspirationen zum Bloggen sucht: Lisa Sintermann und ich haben dieses kleine Büchlein mit viel Freude verfasst: https://www.mitp.de/BUSINESS-MARKETING/Content-Marketing/Erfolgreiche-Blogtexte.html

Wir freuen uns, dass aus der Co-Autorenschaft eine gute Freundschaft entstanden ist und wir wieder in anderen Zusammenhängen miteinander zu tun haben. Schreiben verbindet! Eine gute Nacht wünscht

Sudi

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Methoden der Selbsthilfe bei Krebs

„Gemeinsam stärker“ – das ist das Motto des Tages der Berliner Krebsselbsthilfe. Gerade Menschen mit Krebserkrankungen sind auf unabhängige Informationen besonders angewiesen. Experten stehen an diesem Tag, dem 9. März 2019, zur Verfügung, Vorträge und Workshops helfen dabei, neue Kenntnisse zu erlangen und hilfreiche Methoden auszuprobieren: So leitet meine Teamkollegin Jutta Michaud einen  Schreibworkshop  zu unserem gemeinsam entwickelten Gesundheitsfördernden Kreativen Schreiben (GKS by Sudijumi), mit dem wir auf Schreibtour durch hoch qualifizierte Kliniken reisen. Angesetzt ist dieser Mitmach-Workshop im Zeitraum 14-17 Uhr am Samstag, 9.3.2019 im Hauptgebäude der TU, Straße des 17. Juni 135. Weitere interaktive Workshops gibt es zu Themen wie Achtsamkeit und Fatigue, Sport und Bewegung. Mehr dazu hier.

Falls Sie nicht teilnehmen können: Unser gemeinsames Buch mit Prof Sehouli  „Mit Schreiben zu neuer Lebenskraft“ können Sie jetzt beim Kösel-Verlag vorbestellen. Das Schreiben ist eine Form der Selbsthilfe, die nicht nur entlastet, sondern stärkt. Probieren Sie unsere Übungen aus! Auch in 2019 halten wir in der Frauenklinik der Charité jeden ersten Donnerstag des Monats kostenfreie Schreibseminare von 16.30-18.30 Uhr. Sie können sich gerne im anmelden bei Anna-Maria.Mira-Conti@charite.de

Interessierte Therapeuten und Coaches, die sich im Gesundheitsfördernden Kreativen Schreiben weiterbilden lassen sollen, finden hier weitere Informationen – die nächste Weiterbildung findet vom 6.-7. (GKS I und 8-9. GKS II) Februar statt.

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Kreativität und Bewegung gehen Hand in Hand

Wieder mal bewiesen: Beim Gehen werden wir kreativer:

https://www.neuronation.de/science/das-geheimnis-genialer-ideen-studie-deckt-auf

Sowohl meine Teamkollegin Jutta Michaud als auch ich kombinieren Bewegung und Schreiben („Schreibend bewegen“), und bieten jeweils eigene Angebote zusätzlich zu unseren Schreibseminaren als Sudijumi an der Charité und auf der Schreibtour an, meines ist auf einer Tour durch Südafrika entstanden – ohne tägliche Bewegung gekoppelt mit Schreiben geht es nicht mehr:

Während Jutta als leidenschaftliche Sportlerin ihren Klienten ermöglicht, das drohende Burnout präventiv in Schach zu halten, geht es bei mir eher gemütlich zu:

Kleine Wanderungen um den Schlachtensee (ich weiß, das ist nicht Südafrika, aber das kann ja noch kommen) im Einzelcoaching oder in einer kleinen Gruppe, die mal geht, mal schreibt. Im Rucksack die Schreibkladde, in die wir bei gelegentlichen Stopps kreative, biographische und gesundheitsfördernde Miniatur-Texte oder Gedichte schreiben. Und miteinander teilen, was aus dem Inneren auf das Papier findet, denn das laute Lesen gehört zum leisen Schreiben. Ich habe jetzt auf meinen Wanderungen in Südafrika wieder festgestellt, wie gut Bewegung und Schreiben tut. Das soll in meinem – und vielleicht auch Ihrem- Leben sein.

Da die terminliche Abstimmung  so schwierig ist, hier die Vorgabe: Vormittags muss es sein, zwei Stunden Zeit nehmen wir uns, zusätzlich müssen Sie  Ihre Anfahrt- und Abfahrtszeit einrechnen. Bei schlechtem Wetter starten wir nicht am S-Bahnhof Schlachtensee, sondern bei mir im Schreibsalon, gehen nur eine kleine Runde und schreiben dann dort. Solange wir keinen Sponsor haben: Preise hängen von der Gruppengröße ab, je mehr wir sind, desto kostengünstiger wird es. Bei Bedarf starte ich auch gerne eine eigene Gruppe für Patientinnen mit Krebserkrankung, aber vorerst gilt das Angebot für Menschen, die eine Runde um den Schlachtensee gut bewältigen und Freude am kreativen Ausdruck in der Natur haben. Als Försterstochter ist es mir ein Anliegen, auch Naturerleben in den Alltag von Stadtmenschen zu bringen, ich begleite Sie gerne auch auf anderen Routen. Bei Interesse einfach schreiben an mail@susanne-diehm.de

Ich freue mich auf Sie,

Susanne Diehm

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Von der Sehnsucht zur treibenden Kraft

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Alice Teil I

Grade habe ich in der Aliceonline, dem Magazin der Alice Salomon Hochschule Berlin, einen vier Jahre alten Artikel über unsere schreibtherapeutische Arbeit gefunden: https://alice.ash-berlin.eu/menschen/news/kreativ-gegen-krisen/ – wunderbare bibliotherapeutische Medizin zum Selbstaufbau, wenn man nach einem Urlaub und Rückkehr von einem anderen Kontinent einen kleinen Durchhänger hat. Gute Medizin, um neue berufliche Motivation zu schaffen, indem man betrachtet, was sich in vier Jahren alles getan hat. Gute Medizin, sich den Blick zu erlauben auf das, was man geleistet hat. Gute Medizin, will man Kraft finden, dort anzuknüpfen und weiter zu machen. Gute Medizin, sich eine Vision in Erinnerung zu rufen oder bewusst zu machen.

 

Sehnsucht fördert visionäre Kraft

Um die Vision (wieder) zu finden, die Energie schenkt, und dann Veränderung bewirkt: Dafür braucht es – so habe ich es gestern in einem Urania-Vortrag von  Dr Wilfried Reuter  gelernt – die Sehnsucht.  Der Frauenarzt und Leiter des buddhistischen Zentrums Lothos Vihara leitete klar ab, wie das Entkrusten der dämmenden Schichten, die wir um unser Herz gebaut haben, uns den Weg frei macht, die Sehnsucht wieder zu spüren, die in uns allen lebt. Mit einer Meditation führte er in das Fühlen. In das Erspüren der tiefen Sehnsucht nach dem kleinen bisschen mehr als nur der Erfüllung materieller Wünsche.  Einer Sehnsucht, die auf ein Miteinander gerichtet ist; die eine Erfahrung von Einheit anstrebt. Nur erdachte Ziele ergeben noch keine Vision, so Reuter. Das Fühlen gehört dazu, und alles ist leicht, wenn sich vollkommene Absicht in gebündelte Kraft verwandelt. Intention, die zur Aktion führt. Das kann die Sehnsucht bewirken, sie verändert mit Leichtigkeit – so habe ich es verstanden. Wahrnehmen, zulassen, wirksam werden. 

Die Meditation führte mich in die Stille; Leere… sie wirkte bei mir als ein Bild aufkam: Ich sah mich, wie ich mich frei schreibe; die Verkrustungen lösend die Sehnsucht wieder finde, die sich versteckt hat, die zynisch geworden ist in einer Welt, in der so viel Schlimmes passiert,  unschuldige Menschen und Tiere massakriert werden. Sehnsucht -so denke ich – hat auch mit Glauben zu tun; dem Glauben, dass das, was wir bislang erlebt haben, noch nicht alles gewesen sein kann, dass da noch etwas sein muss. Dem Glauben, dass eine Sehnsucht ihre Berechtigung hat, und der Entscheidung,  der Sehnsucht zu erlauben, da zu sein und sich zu zeigen.

 

Berufung und Bestimmung

Auch beruflich gibt Sehnsucht visionäre Kraft: So oft bei Inspirierten erlebt. Eine meiner Sehnsüchte ist, dass das Gesundheitsfördernde Kreative Schreiben als wichtiges Instrument der Selbsterforschung und Stärkung vielerorts eingesetzt wird; wir mit unserer Kampagne einen Flächenbrand erzeugen; wir Patienten und ihren Angehörigen, aber auch medizinischem Personal Inspiration und Kenntnisse geben, wie sie dieses Instrumentarium nutzen können. Sie damit in größtmöglicher Leichtigkeit an einen Ort in sich selbst bringen, der Erfüllung schenkt.

 

Alice Teil II

Mittlerweile heißt mein Motto „Mit Kreativität zur Lebenskraft“; Kreativität und Sehnsucht stehen in einer wechselwirksamen Beziehung: Sehnsucht erfühlen, sie schreibend erfassen, mit einem Kreativitätsschub und viel Liebe in die Welt bringen, sodass etwas Neues entsteht – Erfüllung finden…

Bald werden wir, Sudijumi, in der Alice berichten, wie es weiter gegangen ist mit unserer Vision, der Mischung aus Spirituellem und Pragmatischem; wir werden den aktuellen Stand zeigen, wie es jetzt, nach vier Jahren intensiver schreibtherapeutischer Arbeit, aussieht mit Projekten und Kampagnen für das Gesundheitsfördernde Kreative Schreiben in Deutschland.

*****

Save the dates: Der nächste Vortrag mit Dr Wilfried Reuter in der Urania Berlin findet am 26.03.2019 statt.
„angst-frei-sein“

Sudijumi -Susanne Diehm und Jutta Michaud- stellen am 15.03.2019 gemeinsam mit Professor Jalid Sehouli ihr Buch „Mit Schreiben zu neuer Lebenskraft“ in der Urania vor (wird in Kürze ausgeschrieben) und sind am 21.03.2019 auf der Leipziger Buchmesse zu Gast.

 

 

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