Monatsarchiv: Juni 2016

Der Highschoolguide – nicht nur für meine Tochter

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Dieses Buch hat eine Geschichte: An einem Wochenende vor anderthalb Jahren sagte meine Tochter: „Mama, ich will ein Highschooljahr in den USA verbringen. Und ich möchte gerne, dass Du mir das nicht ausredest, sondern mich unterstützt.“

Zugegeben, ich war schockiert. Aber dann habe ich mich eingelesen… Wir haben Geska Jäkel von CAP, Cultures and Perspectives, kennengelernt. Sie leitet eine Agentur, die Highschool-Interessierte auf den Austausch vorbereitet, für sie mithilfe amerikanischer Partneragenturen Familien findet und eine Highschool als Schule. Mit ihr ist auch meine Tochter ins Ausland gefahren. Sie hatte wohl ‚eines der besten Jahre meines Lebens‘.  Das Jahr ist fast rum – und wir haben beide, Mutter und Tochter, gute Erfahrungen gemacht. Gemeinsam habe ich mit Geska diesen Ratgeber geschrieben. Das Schreiben hat mir geholfen, das Jahr, in dem mein Kind seine eigenen Schritte ging, gut zu verkraften. Sowohl Mutter als auch Tochter haben ‚ihr Ding gemacht‘.

Wer das eigene Kind realistisch vorbereiten will auf die Herausforderungen im Ausland, der ist mit dem Pocketguide gut beraten. Zusätzlich zum Fachwissen gibt es jede Menge Schreibanregungen für die Kids, mit denen sie zum Beispiel auch einen Anflug von Heimweh besser überstehen oder sich auf anstehende Gespräche und Begegnungen vorbereiten können. Gibt es für 12,99 (gedrucktes Buch) oder 4, 99 (E-Book)hier zu bestellen www.epubli.de/shop/buch/Highschoolguide-Geska-J%C3%A4kel-Susanne-Diehm-9783741824166/53403 , im Buchhandel ist es auch verfügbar, und bald auch auf Geskas Seite www.go-cap.de

Wir haben auch ein E-Book erstellt, sodass das Buch als Reisejournal ohne den Koffer zu belasten im Kindle mitreisen kann. Am besten noch ein samtiges Notiz- und Skizzierbuch von Karin Spura kspura.wordpress.com mitgeben. Dann gibt es keine Ausrede mehr, warum die Schreiberlebnisse auf der Reise nicht festgehalten werden… Und für Mütter und Väter, die ihre Zeit parallel zum Auslandsaufenthalt ihres Kindes   gut und sinnstiftend verbringen wollen: Schreiben Sie doch auch und entdecken Sie sich und Ihre Träume! Schreiben beflügelt … und wir begleiten Sie dabei gern.

Ihre

SuDi

 

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Wie Texte im beruflichen Alltag gelingen

Sigrid Varduhn ist Kommunikatons- und Texttrainerin im besten Sinne: Schon im ersten Kapitel von „Einfach besser schreiben im Beruf“ zeigt sie, dass sie nicht umsonst 20 Jahre Erfahrung in der Schreibberatung hat. Sie lässt sich auf ihre Leser ein und in ihrem Buch geht es zuerst einmal darum, was die Zielgruppe schon kann! Ein positiv stimmender Ausgangspunkt, in dem sie dem Leser zeigt, dass es gar nicht so schwer ist, im Beruf besser zu schreiben. Was ist das Geheimnis, der Dreh- und Angelpunkt des Formulierens von E-Mails. Präsentationen, Werbebriefen? Sigrid Varduhn legt ihren Lesern „Schreibe, wie Du sprichst“ ans Herz. „Das darf man?“ werden Sie sich jetzt fragen. Sie meinen, Ihre Sprache müsste verkünstelt werden, sobald Sie schreiben? Nein, das muss sie nicht! Schriftsprache, Umgangssprache: Sigrid Varduhn räumt damit auf, dass hier formal getrennt wird. Schließlich geht es darum, welches Kommunikationsziel erreicht werden soll. Und wenn Sie als Werbetexter wissen, was Sie erreichen wollen, dann texten Sie so, dass Ihre angestrebte Zielgruppe Sie verstehen wird. Menschen können oft sich im Gespräch viel besser verständlich machen als wenn sie versuchen, ihr Anliegen zu Papier zu bringen. Es geht darum, authentisch, treffend und überzeugend zu formulieren, um die Leser in den Bann zu schlagen. Wenn Sie vom gesprochenen Wort ausgehen, dann schreiben Sie lebendig. Und von den Gesprächsstärken ausgehend können Sie Schritt um Schritt Ihren Text verbessern. Indem Sie Füllwörter eliminieren, aber auch nicht immer; indem Sie die Fragen des Lesers beantworten, die der an Ihre Botschaft haben mag; indem Sie Floskeln auflösen; und vor allem indem Sie schreiben, was Sie meinen! Mir als ein wichtiges Kapitel erscheinendes: Wie Sie das Vertrauen des Lesers gewinnen beschreibt, wie Sie mögliche Einwände des Kunden im Vorhinein entkräften und Lösungen für Probleme anbieten; das alles kann Sie aus der Masse der Zusendungen herausheben. Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut – mit den Tipps von Sigrid Varduhn wird es Ihnen leichter gelingen, Aufmerksamkeit erregende Texte zu schreiben.

Praxisnah, mit vielen Übungen, die Lust aufs Texten machen und Beispielen, die als Muster oder Ausgangspunkt für eigene Kreativität ideal sind.
Besonders gut gefallen hat mir auch der Teil: Wie hört es sich an? Bei uns im Unternehmen haben wir immer gefragt: ‚Wie wirkt es‘, und genau das muss man auch fragen, wenn Sie schreibend auf das Kopfkino des Lesers Einfluss nehmen wollen.

Ich wollte, ich hätte bei meinem Berufsanfang bei Gillette diesen Ratgeber schon gehabt, er hätte mir über manche Klippe geholfen. Zumal er kompetent geschrieben und sehr kompakt ist. Optisch gut gegliedert, mit Zusammenfassungen der wichtigsten Fakten. Aber nicht nur Berufsanfängern sei er empfohlen, sondern jedem, der wissen will, wie der Text im beruflichen Alltag gelingen kann. Das Buch ist sehr kostengünstig für 6,95 Euro im Buchhandel oder beim Verlag zu bekommen.

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: Stark Verlag (25. April 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3849020320
  • ISBN-13: 978-3849020323

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Meine wunderbare Kundalini-Yogawoche

Hochschober

 

Wann immer ich im Hotel Hochschober gemeinsam mit meiner Kollegin Gitta Schierenbeck den Schreibkurs hielt, habe ich mit Neugier geschaut, welche Yoga-Kurse im Juni dort angeboten werden. Im letzten Jahr hab ich mir 4 Tage Aufenthalt bei ‚Yoga am Berg‘ gegönnt. Dieses Jahr  bin ich für die gesamte Woche hergekommen. Für die Yoga-Woche von Andrea Schipper mit dem Titel  „Das Herz öffnen“. Sie hat nicht nur mein Herz geöffnet, sondern meinen Körper fit gemacht und mich insgesamt sehr inspiriert und beflügelt.

Von der Trauer zur Freude

Angereist war ich mit Ängsten und Trauer. Der Sohn einer befreundeten Familie war gerade tödlich verunglückt; ein anderer Trauerfall in meiner Familie machte mir zu schaffen und ich war voller Unruhe. Ausnahmsweise mal nicht fähig, mich auf Positives zu fokussieren. Aber schon als ich hereinkam im diesen herrlichen Raum  im 8. Stock des Chinaturms, die frohgemuten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sah, die sanfte Musik hörte, schon in der ersten Stunde bei Andrea brach meine Stimmung auf. Da wurde gechantet und geatmet, geübt und gefeiert. Der Blick auf das Leben gerichtet.  Andrea brachte uns alle dazu, unsere Aura und unser Herz zu stärken; Mitgefühl und Kreativität zu entwickeln; Kummer abzuschütteln und Lebensenergie zu gewinnen. „Da öffnet sich etwas“, sagte Petra, die schon zum 5. Mal bei einer Yogawoche von Andrea dabei ist. Manchmal entwickelte sich die Magie des Kundalini-Yogas und der Ausstrahlung von Andrea, die uns mit all ihrer nicht endenwollenden Energie durch den Kurs trug, erst im Anschluss an die Übung; aber desto kraftvoller war die Auswirkung.

Mit Lebenslust und neuer Energie

Ein Beispiel: Bei einer Übung, in der es um Potential-Entwicklung ging, hatte ich einen richtig fetten Widerstand, mich darauf einzulassen. „Du hast Dich doch schon genug entwickelt, das ganze Leben mit knapp 50 Jahren noch einmal herumgerissen, noch einmal studiert, bist jetzt in einem Schreibberuf aktiv, hast bald 10 Bücher herausgebracht, arbeitest als Sudijumi mit Klienten, die dankbar sind für Deine schreib-therapeutischen Impulse, also was willst Du hier jetzt noch entwickeln, Deine optimale Form hast Du schon gefunden, lass die Übung aus….“ so wetterte meine innere Stimme. Stur starrte ich auf meine Handballen, auf die Linien in meiner Hand und versuchte mein inneres Auge zu aktivieren. Nichts passierte. Nachts schlief ich schlecht, erwachte – und auf einmal war mir klar, warum ich dese Übung gemacht hatte. Ganz leicht und beschwingt fühlte ich mich. Sah mich mit einem Male in einer neuen Rolle; hatte ein neues Bild von mir: Das der Heilerin, die statt Kräutern Übungen verteilt, nicht nur als Schreibcoach arbeitet und schreibtherapeutisch wirkende Impulse ansagt, sondern auch Atemübungen vormacht;  expressive Malaufgaben stellt und vielleicht sogar die ein oder andere spirituell wirkende Anregung anleitet… für jeden das, was er gerade braucht. Denn ich sehe jetzt noch stärker als zuvor, was nötig ist, und bin bereit, mich mit offenem Herzen darauf einzustellen.

Programme im Hochschober – viel mehr als nur Wellness

Hotelierin Karin Leeb ist im Bereich ‚Führung‘ für den Emotion Award nominiert; ich wünsche ihr den Preis, da zum Thema Führung des Hauses Hochschober ja nicht nur dieser große Betrieb, in dem die Angestellten gute Laune haben und sehr solidarisch zum Haus stehen, sondern auch die programmatische Leitung der Angebote gehört und sie mit Andrea Schipper und anderen Angebietern der Yoga am Berg-Reihe wirklich die Meister ihres Fachs  engagiert. Und wieder hat sie viele tolle Erweiterungen vor Eröffnung der Saison im Mai erdacht und umgesetzt; die Panorama-Sauna erbauen lassen, die Zimmer noch schöner gemacht und bei der Lästerbank im Wellness-Bereich gibt es jetzt… aber ich will nicht alles veraten, findet es selbst heraus!

„Das Herz öffnen“ mit Andrea Schipper findet auch in der Woche vom 30. Oktober bis 5. November statt. Unser Schreibkurs, der im Preis für das Zimmer includiert ist, schon ab Sonntag, dem 11. September 2016. Bis zum Freitag schreiben wir täglich 2 x anderthalb Stunden Texte, die in die Schaffenskraft und zur Zufriedenheit führen.

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