Schlagwort-Archive: Lena Hach

LEIPZIG LIEST – kommen Sie vorbei! Eine Informationsveranstaltung des Schibri-Verlags

DONNERSTAG, 15.03.12

12.30 – 13.00 Uhr
in Halle 3, Sachbuchforum E 207
Susanne Diehm im Gespräch mit Matthias Schilling

Susanne Diehm, Lena Hach: Wie Kreatives Schreiben beflügelt – auf dem Weg zum Traumjob Kreatives_Schreiben_2

Neuerscheinung
2011    120 ca. Seiten
ISBN 978-3-86863-084-8

EUR 9,80 inkl. MwSt.

Gibt es ein Ge­heim­nis des Schrei­bens? Wie findet die Autorin oder der Autor das Thema? Woher weiß er oder sie, dass das Geschriebene gut ist? Welche Umgebung braucht ein Autor zum Schreiben? Su­san­ne Diehm beantwortet im Gespräch mit Schibri-Inhaber Matthias Schilling viele Fragen rund um das Schreiben und dessen Erlernbarkeit. Gemeinsam mit Lena Hach hatte sie  18 Profischreiber interviewt. Dar­un­ter Best­sel­ler­au­to­rin Jen­ny-Mai Nuyen, Feuille­ton-Chef Hen­drik Wer­ner und die preis­ge­krön­te Ly­ri­ke­rin Nadja Kü­chen­meis­ter. Darüberhinaus noch viele andere Autoren. Ob Hörbuchautor, Twitterin oder Schreibzentrumsleiterin: Alle er­zäh­len im Buch offen von ihrer Her­an­ge­hens­wei­se, ihren Schrei­b­ri­tua­len, aber auch von den Schwie­rig­kei­ten, die ihnen immer wie­der be­geg­nen – und wie sie damit um­zu­ge­hen wis­sen. Susanne Diehm stellt einige Ex­per­ten­tipps sowie einen Teil der Übun­gen des Krea­ti­ven Schrei­bens vor, die nicht nur Profischreibern helfen.

Natürlich gibt es auf der Buchmesse noch mehr Veranstaltungen des Schibri-Verlags: http://schibri.de/?a=news&news=news_buchmesse_2012


Über die Autoren

Su­san­ne Diehm

Nach vie­len Jah­ren als Pres­se­re­fe­ren­tin setzt sie jetzt als freie Tex­te­rin Un­ter­neh­men in Szene und trai­niert Men­schen, die „Schrei­ben!“ wol­len. Sie ist als Schreib­be­ra­te­rin an Schu­len und in Eu­ro­päi­schen Pro­jek­ten tätig sowie mit Krea­ti­vem Schrei­ben in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Stress­be­wäl­ti­gung aktiv. In Ber­lin hält sie re­gel­mä­ßig Work­shops und be­glei­tet in Ein­zel­be­ra­tung Schrei­ben­de, die ver­öf­fent­li­chen wol­len. Mehr In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auf www.​schrei­b­er­leb­nis.​de

Lena Hach

Nach dem Be­such der „Schu­le für Clowns“ in Mainz stu­dier­te sie Spra­chen in Frank­furt/Main und Ber­lin. Gleich­zei­tig be­gann sie, als Jour­na­lis­tin für Zeit­schrif­ten und Ta­ges­zei­tun­gen zu ar­bei­ten. Seit dem Er­schei­nen ihres Pro­sa-De­büts „Neue Leute“ im Früh­jahr 2011 wid­met sie sich vor allem dem li­te­ra­ri­schen Schrei­ben. Mehr In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auf www.​le­nahach.​de

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Zurückschauen und gestärkt in die Zukunft sehen

Zukunftspläne zum Neuen Jahr schmieden –
gute Vorsätze, die wirklich aus Ihnen selbst kommen

Liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen stöberte ich bei einer Freundin in der „Brigitte woman“, dem „Magazin für Frauen über 40″ (01/12) und fand einen Artikel, der mich zu einem Schreibimpuls zum Neuen Jahr inspiriert hat. Ich habe ihn in ähnlicher Form schon erfolgreich als Schreibanregung beim Biografischen Schreiben verwendet. Wer Zukunftspläne zum Neuen Jahr schmieden möchte, sollte bis zum Ende weiterlesen oder gleich zur Übung springen.

Brigitte woman

Im Magazin war das Thema natürlich als journalistischer Beitrag aufgemacht, nicht explizit als eine Anregung zum Kreativen Schreiben. Im Titelthema „Wie wir wurden, was wir sind“ stellen sich 7 Frauen und ein Mann vor (Milena Moser, Karin Weber-Duve, Kathrin Behrens, Christian Schünemann, Bettina Lambrecht, Jule Baehr, Monika Oesterreich, Petra Oelker), die in einem „Brief an mein früheres Ich“ an sich selbst schreiben. „Was würden wir dem Kind für die Zukunft mitgeben“?

Ein Foto von früher bringt die Inspiration in Gang. Lesenswert, spannend zu verfolgen, aber…: „Kreatives Schreiben geht anders“, schoss mir durch den Kopf. „Wenn ich eine Schreibübung anbiete, die meinen SchreibgruppenteilnehmerInnen oder Schreibberatungs-Klienten nutzen soll, dann biete ich Zwischenschritte an, damit das Schreiben in Fluss kommt…“

Weiter geht es bei „Brigitte woman“ auf den Folgeseiten mit „Warum die Spurensuche im eigenen Leben richtungsweisend sein kann“ – ein Thema, das auch im biografischen Schreiben elementar ist. Verkürzt gesagt: In dem Artikel kommt die Autorin nach ausführlicher Reflexion zu dem Schluß, dass sie unbedingt die Freundin wiedertreffen muß, die ihr, als sie zufällig nach 30 Jahren erstmals aufeinandertreffen, per Mail bedeutet: „Dieser Rote Faden in Deinem Leben war schon früher erkennbar“. Die Autorin Irene Stratenwerth beschließt, dass sie sich persönlich mit ihrer Freundin zum Gedankenaustausch treffen will: „Welchen roten Faden erkennt sie in meinem Leben, von dem ich vielleicht selbst nichts weiß?“

Gespräche wie von der Autorin vorgeschlagen können sehr bereichernd sein, weil sie uns unsere Wirkung spiegeln. Wenn wir aber „uns selbst auf die Spur kommen wollen und uns Ratschläge für die Zukunft geben“, also die beiden Ansätze aus dem Magazin zusammen führen wollen, dann können wir auch bei uns selbst bleiben mit einer Übung aus dem Kreativen Schreiben:

1. Teil der Übung
„Was machte mich schon immer aus?“

Legen Sie Papier und Stift bereit oder öffnen Sie ein Word-Dokument, um sofort los schreiben zu können. Eine Uhr, auf der Sie 8 Minuten Schreibzeit einstellen. Stifte zum Markieren. Dann nehmen Sie ein Foto von früher, wählen Sie eines aus dem Stapel, das Sie ‘anzupft’ und zu dem Sie spontan greifen. Beginnen Sie sofort zu schreiben. Schreiben Sie drauf los, egal, was Ihnen in den Sinn kommt, und sei es „Meine Güte, was hab ich hier für blöde Klamotten an, ist ja mal wieder klar, ich bin unmodisch, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, weil sie …“ halten Sie fest, was Ihnen durch den Kopf geht, nicht abbrechen mit dem Schreiben. Wenn der Gedankenfluß zu stocken scheint, die Schreibzeit aber noch nicht um ist, fragen Sie sich und schreiben auf: „Mir fällt noch dazu ein, …“ So kommen Sie an Assoziationen heran, die in Ihnen schlummern. Nach einer kleinen Pause lesen Sie es noch einmal durch und markieren, was Sie für wesentlich halten und verdichten es zu einem Satz, den Sie als Überschrift darüber setzen können oder unter jeder Seite zusammenfassen. Dann am Besten: Liegen lassen! Eine Pause, um Ihrem Unterbewußtsein Zeit zum ‘köcheln’ zu lassen. In den Interviews mit den Schreibprofis, veröffentlicht in „Wie Kreatives Schreiben beflügelt“, dem gemeinsamen Buch von Lena Hach und mir, erzählen viele Profischreiber, wie wichtig diese Phase im Schreibprozeß ist: Sich ein Thema zu Gemüte führen und dann ‘gären’ lassen. Manchmal über Nacht schon kommen Ideen auf, die Sie am nächsten Tag bewußt verwenden können.

2. Teil der Übung
„Wenn ich damals schon gewußt hätte…“

Erst im zweiten Teil der Übung beginnen Sie, sich Rat zu geben:
Sie lesen durch, was Sie als wesentlich! markiert haben.
Was haben Sie im ersten Teil der Übung als das Wesentliche zusammengefasst? Verwenden Sie dieses Material jetzt,
um den Brief an sich selbst zu schreiben, in dem Sie sich Ratschläge für die Zukunft geben. Beginnen Sie mit dem Satz: „Wenn ich damals schon gewußt hätte,…“ Schreiben Sie zwei Seiten.

3. Teil der Übung: „Jetzt weiß ich, was ich will!“

Direkt danach schreiben Sie 7 Sätze auf: Ich werde in 2012 …
Daraus wählen Sie dann 3 Leitsätze, die Sie markieren oder ausschneiden und an den Kühlschrank hängen oder an einem privaten Ort in Ihrem Zimmer aufbewahren – so, dass Sie ab und zu darüber stolpern.

Ein gutes, gelingendes Neues Jahr
wünscht Ihnen Ihre

Susanne Diehm

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Zurückschauen und gestärkt in die Zukunft sehen

Zukunftspläne zum Neuen Jahr schmieden
– gute Vorsätze, die wirklich aus Ihnen selbst kommen

Liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen stöberte ich bei einer Freundin in der „Brigitte woman“, dem „Magazin für Frauen über 40“ (01/12) und fand einen Artikel, der mich zu einem Schreibimpuls zum Neuen Jahr inspiriert hat. Ich habe ihn in ähnlicher Form schon erfolgreich als Schreibanregung beim Biografischen Schreiben verwendet. Wer Zukunftspläne zum Neuen Jahr schmieden möchte, sollte bis zum Ende weiterlesen oder gleich zur Übung springen.

Brigitte woman

Im Magazin war das Thema natürlich als journalistischer Beitrag aufgemacht, nicht explizit als eine Anregung zum Kreativen Schreiben. Im Titelthema „Wie wir wurden, was wir sind“ stellen sich 7 Frauen und ein Mann vor (Milena Moser, Karin Weber-Duve, Kathrin Behrens, Christian Schünemann, Bettina Lambrecht, Jule Baehr, Monika Oesterreich, Petra Oelker), die in einem „Brief an mein früheres Ich“ an sich selbst schreiben. „Was würden wir dem Kind für die Zukunft mitgeben“?

Ein Foto von früher bringt die Inspiration in Gang. Lesenswert, spannend zu verfolgen, aber…: „Kreatives Schreiben geht anders“, schoss mir durch den Kopf. „Wenn ich eine Schreibübung anbiete, die meinen SchreibgruppenteilnehmerInnen oder Schreibberatungs-Klienten nutzen soll, dann biete ich Zwischenschritte an, damit das Schreiben in Fluss kommt…“

Weiter geht es bei „Brigitte woman“ auf den Folgeseiten mit „Warum die Spurensuche im eigenen Leben richtungsweisend sein kann“ – ein Thema, das auch im biografischen Schreiben elementar ist. Verkürzt gesagt: In dem Artikel kommt die Autorin nach ausführlicher Reflexion zu dem Schluß, dass sie unbedingt die Freundin wiedertreffen muß, die ihr, als sie zufällig nach 30 Jahren erstmals aufeinandertreffen, per Mail bedeutet: „Dieser Rote Faden in Deinem Leben war schon früher erkennbar“. Die Autorin Irene Stratenwerth beschließt, dass sie sich persönlich mit ihrer Freundin zum Gedankenaustausch treffen will: „Welchen roten Faden erkennt sie in meinem Leben, von dem ich vielleicht selbst nichts weiß?“

Gespräche wie von der Autorin vorgeschlagen können sehr bereichernd sein, weil sie uns unsere Wirkung spiegeln. Wenn wir aber „uns selbst auf die Spur kommen wollen und uns Ratschläge für die Zukunft geben“, also die beiden Ansätze aus dem Magazin zusammen führen wollen, dann können wir auch bei uns selbst bleiben mit einer Übung aus dem Kreativen Schreiben:

1. Teil der Übung
„Was machte mich schon immer aus?“

Legen Sie Papier und Stift bereit oder öffnen Sie ein Word-Dokument, um sofort los schreiben zu können. Eine Uhr, auf der Sie 8 Minuten Schreibzeit einstellen. Stifte zum Markieren. Dann nehmen Sie ein Foto von früher, wählen Sie eines aus dem Stapel, das Sie ‚anzupft‘ und zu dem Sie spontan greifen. Beginnen Sie sofort zu schreiben. Schreiben Sie drauf los, egal, was Ihnen in den Sinn kommt, und sei es „Meine Güte, was hab ich hier für blöde Klamotten an, ist ja mal wieder klar, ich bin unmodisch, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, weil sie …“ halten Sie fest, was Ihnen durch den Kopf geht, nicht abbrechen mit dem Schreiben. Wenn der Gedankenfluß zu stocken scheint, die Schreibzeit aber noch nicht um ist, fragen Sie sich und schreiben auf: „Mir fällt noch dazu ein, …“ So kommen Sie an Assoziationen heran, die in Ihnen schlummern. Nach einer kleinen Pause lesen Sie es noch einmal durch und markieren, was Sie für wesentlich halten und verdichten es zu einem Satz, den Sie als Überschrift darüber setzen können oder unter jeder Seite zusammenfassen. Dann am Besten: Liegen lassen! Eine Pause, um Ihrem Unterbewußtsein Zeit zum ‚köcheln‘ zu lassen. In den Interviews mit den Schreibprofis, veröffentlicht in „Wie Kreatives Schreiben beflügelt“, dem gemeinsamen Buch von Lena Hach und mir, erzählen viele Profischreiber, wie wichtig diese Phase im Schreibprozeß ist: Sich ein Thema zu Gemüte führen und dann ‚gären‘ lassen. Manchmal über Nacht schon kommen Ideen auf, die Sie am nächsten Tag bewußt verwenden können.

2. Teil der Übung
„Wenn ich damals schon gewußt hätte…“

Erst im zweiten Teil der Übung beginnen Sie, sich Rat zu geben:
Sie lesen durch, was Sie als wesentlich! markiert haben.
Was haben Sie im ersten Teil der Übung als das Wesentliche zusammengefasst? Verwenden Sie dieses Material jetzt,
um den Brief an sich selbst zu schreiben, in dem Sie sich Ratschläge für die Zukunft geben. Beginnen Sie mit dem Satz: „Wenn ich damals schon gewußt hätte,…“ Schreiben Sie zwei Seiten.

3. Teil der Übung: „Jetzt weiß ich, was ich will!“

Direkt danach schreiben Sie 7 Sätze auf: Ich werde in 2012 …
Daraus wählen Sie dann 3 Leitsätze, die Sie markieren oder ausschneiden und an den Kühlschrank hängen oder an einem privaten Ort in Ihrem Zimmer aufbewahren – so, dass Sie ab und zu darüber stolpern.

Ein gutes, gelingendes Neues Jahr
wünscht Ihnen Ihre

Susanne Diehm

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Rezension Weser-Kurier „Lust am Schreiben“ vom 4. Dez

Wir freuen uns, wieder eine Rezension erhalten zu haben, die das Kreative Schreiben und unser Buch positiv beleuchtet:

Die Segnungen des Schreibens

Kreatives Schreiben ist hierzulande leider immer noch nicht so anerkannt, wie es ihm gebührt. Dabei haben sich die vielfältigen Methoden, Texte durch assoziative und weitere spielerische Verfahren zu gestalten, im angloamerikanischen Raum bestens bewährt. Susanne Diehm und Lena Hach nähern sich dem Thema auf doppelte Weise: Zum einen haben sie erfahrene Praktiker nach deren Zugang zur Produktion schöner, guter und wahrer Texte befragt – darunter Dozenten, Schriftsteller und Journalisten. Zum anderen spendieren sie lernwilligen Lesern etliche sowohl unterhaltsame als auch effektive Übungen, um Scheu vor dem Schreiben in Lust am Fabulieren umzuwidmen. Lena Hach und Susanne Diehm ist ein ebenso nützliches wie attraktives Büchlein gelungen. (wer)

Susanne Diehm u. Lena Hach: Wie Kreatives
Schreiben beflügelt – auf dem Weg zum Traumjob.
Schibri, Berlin. 118 Seiten, 9,80 D.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter AKTUELLES

Erfolgreiche Buchvorstellung!

Herzlichen Dank an alle Gäste und Teilnehmer bei der Vorstellung unseres neuen Buches „Wie Kreatives Schreiben beflügelt – auf dem Weg zum Traumjob“ am 21.11. in der Urania. Wir hatten ein sehr aufgeschlossenes und interessiertes Publikum.

Den kleinen Film zur Veranstaltung sowie die Textbeiträge und Übungen stelle ich (mit Erlaubnis der Teilnehmer) so schnell wie möglich hier auf meinem Blog ein.

Im Anschluss an die Veranstaltung fand die Premierenfeier für das neu im Schibri-Verlag erschienene Buch im Qbini in Berlin-Schöneberg statt. Hier hatten wir die Gelegenheit, uns über den Vortragsabend auszutauschen und weitere Kontakte zu knüpfen.

Ein Highlight des Abends war die geniale Band ANYAMOBO. Es spielten:

Pedro Vera tr.
Giuseppe Bottiglieri ba.
Mauro Pandolfino gt.
Tomas Hobzek dr.
Niina Maeda (mi-kuni) dance
Jujiro Maegawa (mi-kuni) vo.
KOHKI shamisen

Wer die Musiker selbst mal buchen möchte, findet hier weitere Infos:
http://www.nataliedieah.de/
http://studio-kohki.cocolog-nifty.com

Ich freue mich sehr, dass die Vorstellung meines ersten Buches gleichzeitig den Start meines Blogs bildet. Künftig werde ich Sie hier regelmäßig auf dem Laufenden halten.

Herzliche Grüße,
Susanne Diehm

2 Kommentare

Eingeordnet unter AKTUELLES